Der erste „sonnige“ Tag in Hamburg

Der erste Tag, seit ich in Hamburg wohne, an dem das Wetter so schön war, dass ich Lust hatte, fotografieren zu gehen.

Zu Anfang Januar habe ich Bremen verlassen und meinen relativ spontan gefassten Plan in die Tat umgesetzt, nach Hamburg zu ziehen. Nicht, weil ich Bremen nicht mehr mag oder weil ich es da doof finde. Aber ich bin ein Mensch, der Action und Veränderung braucht.

Ich bin schon immer gerne nach Hamburg gefahren und mochte die Stadt. Da liegt es doch auf der Hand, da hin zu ziehen – ich habe keine Familie und einen Job, der höchst selten verlangt, dass ich zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten sein muss. Also, was hielt mich noch ab?

Richtig. Nichts. Am 15. Januar lud feinstes Hamburger Wetter zum spazieren ein – und die Kamera war natürlich dabei.

Klar, herausgekommen sind allenfalls bessere Schnappschüsse, aber erstmals als Nicht-Tourist durch Hamburg zu spazieren, hatte auch etwas.

Für alle, die es interessiert: Zum Einsatz kam eine Fujifilm X100V mit einem Cineglow-Filter und die Film-Emulation „September Summer“ von Fuji-X-Weekly. Fotografiert habe ich in JPG, die Bilder sind nicht nachbearbeitet.

Was jetzt noch fehlt: Eine Person vor der Kamera. Falls du mal Lust hast, fotografieren zu gehen, dann schreib mir gerne!

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